22.5.12, HumF, Kontakt: AL-Plenum
Themen, u.A.: Bericht der PG Inklusion und Artikel in der Nachdruck, sowie Stupasitzungen.
11. Seminar »Kritik der Politischen Ökonomie«
Inklusion als Impuls
zur Neuformulierung eines
radikalen Humanismus
am Samstag, dem 5. Mai 2012
11.00 Uhr – 17.00 Uhr
im Raum 417, HumF Uni Köln, Gronewaldstr. 2, 50931 Köln
Marx sprach davon, dass die bürgerliche Gesellschaft »alle feudalen, patriarchalischen, idyllischen Verhältnisse zerstört (habe). Sie hat die buntscheckigen Feudalbande, die den Menschen an seinen natürlichen Vorgesetzten knüpften, unbarmherzig zerrissen.« Mit der kapitalistischen Moderne hielt eine große Vereinfachung Einzug. Noch einmal Marx: Es werde keine andere soziale Verbindung übrig gelassen als »das nackte Interesse, als die gefühllose bare Zahlung«. Darauf basierend entstanden neue Ungleichheiten, die oft an körperliche Merkmale gebunden wurden.
Wie könnte eine vollständig inklusive Gesellschaft aussehen? Dazu finden wir erneut Hinweise bei Marx: »Nachdem mit der allseitigen Entwicklung der Individuen auch ihre Produktivkräfte gewachsen und alle Springquellen des genossenschaftlichen Reichtums voller fließen – dann kann die Gesellschaft auf ihre Fahne schreiben: Jede nach ihren Fähigkeiten, jede nach ihren Bedürfnissen!«
Konstituierende Sitzung der Projektgruppe Inklusion: 15.5.2012, 18Uhr
Liebe Aktivist_Innen, Interessent_Innen und Inklusionsbegeisterte,
Wir möchten euch darauf Aufmerksam machen, dass die Alternative Liste (AL) in ihrer
Kooperationsvereinbarung mit dem AStA des 57. Studierendenparlaments (http:/
/alunikoeln.blogsport.de/2012/03/27/stupa-kooperationsvereinbarung-2/) eine
Projektgruppe „Inklusion“ angekündigt hat und auch erreicht hat, dass diese mit finanziellen Mitteln
unterstützt wird. Die Projektgruppe konstituiert sich nun am Dienstag den 15. Mai. Wir haben
uns das Ziel gesteckt, binnen eines Jahres, einen „Inklusionsplan“ für die Universität zu Köln zu
entwerfen. Für die Kölner Schulen existiert bereits ein Inklusionplan; da die Hochschule jedoch
ebenfalls ein Bildungsort für ALLE sein sollte, finden wir es an der Zeit, uns einem entsprechenden
Inklusionplan zu widmen.
Die Alternative Liste (AL) hat für dieses Bestreben eine Inklusions-AG gegründet, die vom AstA
unterstütz wird. Mit dem angestrebten Inklusionsplan kann ein konkreter Forderungskatalog an
die Universität zu Köln gestellt werden, sodass neue Errungenschaften auf Ebene einer inklusiven
Bildung in die Praxis umgesetzt werden können.
Um nun nicht nur unsere eigene Suppe zu köcheln, möchten wir gerne auf euch, also ein
breites Spektrum an Meinungen und Möglichkeiten zurückgreifen, die wir durch entsprechende
Fachschaften, autonome Referate usw. an der Universität zu Köln bereits vorfinden können. Ebenfalls
freuen wir uns auf Kooperation mit außeruniversitären Einrichtungen.
Wir möchten euch alle recht herzlich zu unserer konstituierenden Sitzung am Dienstag den 15. Mai
um 18:00Uhr in Raum 9 (HF-Gebäude 216) einladen, und würden uns über eure Mitarbeit freuen.
Folgende Punkte werden wir gemeinsam besprechen:
1) Begrüßung und Vorstellung unserer AG
2) Vorstellung unserer ersten Meilensteine
3) Gemeinsames Brainstorming „Der Weg zum Inklusionsplan für die Uni Köln“
4) Gründung der Projektgruppe
5) Ausblick „Wie geht es weiter mit der Inklusions-AG“
Wir möchten gemeinsam mit Euch unsere Handlungsmöglichkeiten diskutieren, um weitere konkrete
Vorgehensweisen der Projektgruppe auszuformulieren. Wir streben an, die Projektgruppe offen
zu halten und umfassende Partizipation zu ermöglichen. Dementsprechend sehen wir uns als
antiautoritäre Initiator_Innen.
Leitet diese Nachricht gerne auch an andere Personen, Projekte oder Gruppen weiter.
Wir hoffen auf eure Unterstützung.
Mit freundlichen Grüßen,
Jutta Elsässer & Marlene Ritz
Projektgruppe Inklusion
Alternative Liste (AL)
Basisdemokratische Hochschulgruppe
Universität zu Köln
Humanwissenschaftliche Fakultät
Gronewaldstr. 2
50931 Köln
http://alunikoeln.blogsport.de/
Dienstag, 10.4.2012, 20Uhr, HumF, Gronewaldstr. 2.
Thema sollen u.a. kommende Veranstaltungen und Anfragen sein.
Kontakt (Link)
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Die fünfte öffentliche Sitzung des StudentInnenparlaments (SP), an der Uni Köln, ist am 16.4.2012.
Hier zur Ansicht schonmal die Ladung des Präsidiums (pdf).
Empfehlung
Impulsreferat beim Meet‘n Greet des StAVV an der HumF:
„Einführung in die Rebellionsgeschichte der Studierendenschaft“
16. April 2012 | 12 Uhr
Raum 9 | HF Gebäude 216
Gronewaldstr. 2 | 50931 Köln
Das Meet’n‘Greet ist Raum für:
* Studienberatung | Für alle Verzweifelten – auch Erstsemester*innen
* Kennenlernen von Fachschaften, »school is open«, dem StAVV…[an der HumF]
* Impuls | Einführung in die Rebellionsgeschichte der Studierendenschaft
* Politische Mitbestimmung an der Uni | Was kannst DU tun?
Wie bereits hier (link) angerissen, fehlte den AStA-tragenden Hochschulgruppen (HSG) eine Stimme zur Wahl des AStAs und des Haushalts im StudentInnenparlament (SP).
Die AL wählte den sozialdemokratischen AStA mit, geknüpft an einige Bedingungen, die ihr hier in der Kooperationsvereinbarung (pdf) nachlesen könnt.
Die realpolitischen Forderungen betreffen die stärkere Unterstützung des bedrohten AZ (Köln-Kalk), das Veröffentlichungsrecht in der Zeitschrift Nachdruck und die Mittel für eine Projektgruppe „Inklusion“.
Darüber hinaus fordern wir vom AStA antisexistisches und antifaschistisches Engagement.
Morgen ist das nächste AL-Plenum.
Treffen ist um 18Uhr in der HumF vor dem Raum 9.
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Als Garnierung gibt’s ein lustiges Video aus den Vorbereitungskreisen der M31-Bündnisse:
(„Baby wildcat strikes again!“)
Von: http://march31.net
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Aktuelle Kurzmeldungen und Empfehlungen:
- Mobi-Präsentation des M31-Bündnis (ppt)
- Auf dem Weg nach Frankfurt (31.3.) – sich organisieren! Termine in Köln, Bustickets, u.v.m.. -> Siehe: www.no-racism.de (Antifa AK Cologne)
- 20.3. Diskussion zu den Krisenprotesten im NFH Kalk
- Infos zur M31 Mobilisierung aus NRW (Termine)
- 13.3. Neonazis des sog. „Aktionsbüros (AB) Mittelrhein“ in Köln und Umland (Rheinland) festgenommen
- 24.3. Demo in Bad Neuenahr (Ahrweiler) gegen Neonazis
- Meldung des StAVV zum Weltfrauenkampftag (8.3.) – Geschichte des achten März
- Wissenswertes über die Vergangenheit der Uni – HumF – „55 Jahre am Kanal“.
- Die Feuerzangenbowle mit der Kneifzange anfassen und dem grassierenden Geschichtsrevisionismus eine deutliche Absage erteilen.
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Einladungstexte zum Einführungsseminar zur Kritik der Politischen Ökonomie: „Inklusion als Impuls zur Neuformulierung eines radikalen Humanismus“, für den 5. Mai 2012 – einmal in der Kurzfassung (pdf) und in der ausführlichen Langfassung (pdf).
06.03.2012
Vorschau:
Zwei Artikel aus der AL für die Zeitschrift – Nachdruck – des allgemeinen Studierendenausschusses (AStA) an der Uni Köln:
* Ein Artikel über die aktuellen reaktionären Erscheinungsformen in der sog. „Schuldenkrise“: Der Sündenbock Griechenland (pdf)
* Und ein Artikel zu einer grundsätzlichen Forderung der AL: Ein Inklusionsplan für die Uni (pdf)
Die ganze Zeitschrift findet Ihr unter: http://www.asta.uni-koeln.de/nachdruck/

Die nächste Zeitschrift „Nachdruck“ des AStAs erscheint allerdings erst wieder zum Semesterstart des Sommersemesters 2012. Vorraussichtlich also erst ab dem 01.04.2012.
Die Artikel stehen neben ihrer politischen Aussage die innerhalb der AL geteilt wird unabhängig für sich.
Differenzierte Kritik am alten/neuen AStA und an den Veröffentlichungen dieses und der daran beteiligten Hochschulgruppen, sowie seiner sonstigen Organe, behält sich die AL – trotz der Stützung eines Mindestkonsens, auf der Grundlage des „Kooperationsvertrages“ (siehe Dokumentation) zu einem sozialdemokratisch „linken“ AStA und entsprechender parlamentarischer Beteiligung im Student_Innenparlament (SP) – weiterhin vor.
Kontakt: al-plenum (@) uni-koeln.de
Empfehlungen, Daten – http://alunikoeln.blogsport.de/termine-daten/
Zum Newsletter: AL-Info (Abo, etc.)
14.02.2012
Treffen der AL in der HumF, Gronewaldstr. 2, 50931 Köln.
Themen sind u.a. Beiträge in der Zeitschrift Nachdruck.
Kontakt-Email:
- al-plenum (at) uni-koeln (dot) de
Das AZ ist akut Räumungsbedroht.
Organisiert Euch dagegen.
http://unsersquat.blogsport.eu
VV: 4.2. im AZ ab 13Uhr.
Europäischer Aktionstag gegen den Kapitalismus
31. März 2012 | march31.net
Europa und die Europäische Union (EU) befinden sich im Ausnahmezustand. Seit Monaten spitzt sich die Kredit- und Schuldenkrise zu. Auf immer neuen Regierungskonferenzen werden Notprogramme beschlossen, um den Kapitalismus zu sanieren. Glaubt man Politik und Medien, drohen sonst Zusammenbruch, Rezession und neue Armut. Mit dieser Katastrophenrhetorik werden marktradikale Reformen durchgesetzt, die unsere Gesellschaft und unser Leben auf Jahrzehnte bestimmen – wenn wir uns nicht wehren. In den ersten Jahren der Krise hieß es, der Kapitalismus müsse gezügelt werden. Banken und Konzerne sollten einen Teil der Lasten tragen, die sie selbst mit verursacht hatten. Doch gerade passiert das genaue Gegenteil: Die EU, ihre Mitgliedsstaaten und Beitrittskandidaten setzen auf mehr “Wettbewerb” und einen brutalen Sparkurs, um das “Vertrauen” und die Profite der Privatwirtschaft zu sichern. Genau damit aber bestätigen sie die destruktive Logik des Kapitalismus. Kapitalismus heißt Krise und Ohnmacht, Armut inmitten von privatem Reichtum. Organisiren wir uns für eine bessere Gesellschaft!
Die Krise hat System
Die kapitalistische Globalisierung der vergangenen Jahrzehnte hat die Konkurrenz der Unternehmen und Standorten zugespitzt. Alle führenden Industriestaaten haben ihre Märkte umfassend dereguliert. Sie haben soziale Sicherheiten gestrichen, öffentliche Güter privatisiert, die Rechte von Lohnabhängigen beschnitten und soziale Kontrollen verschärft, im Interesse eines möglichst ungehinderten kapitalistischen Wachstums. Doch selbst in Europa, auf der Sonnenseite dieses weltweiten Systems, wird unser Leben von Jahr zu Jahr unsicherer, und die soziale Spaltung nimmt zu. In den sogenannten “aufstrebenden Märkten” herrscht ohnehin eine permanente soziale Krise: Enteignung und skrupellose Ausbeutung mit staatlicher Rückendeckung, für ein nationales Wachstums das nur Privilegierten zu Gute kommt. Die neoliberale Transformation der vergangenen Jahrzehnte hat auch die Finanzmärkte überkochen lassen. Ob DotCom-Boom, Immobilienfonds oder Derivatehandel – seit Jahren platzen die Spekulationsblasen, auf jeden Boom folgt ein Einbruch. Schuld daran sind nicht die vermeintliche Gier und Korruption einer kleinen Elite, wie viele glauben. Schuld ist die alltägliche Profitlogik, der wir alle unterworfen sind, ob wir wollen oder nicht.
Das EU-Regime knacken
2011 ist die europäische Schulden- und Währungskrise eskaliert. Einige Staaten stehen vor dem Bankrott, und gefährden damit den Euro. Vordergründig haben diese Staaten “über ihre Verhältnisse gelebt”. In Wahrheit haben auch sie nur versucht, über Schulden kapitalistisches Wachstum anzustoßen. Sie taten was alle tun, nur weniger erfolgreich. Ihre Unterstützung durch die Europäische Zentralbank (EZB) und neue, milliardenschwere “Rettungsfonds” ist an rücksichtslose Auflagen gebunden. Eine europäische “Schuldenbremse” soll “die Märkte beruhigen”, natürlich zu Lasten von Lohnabhängigen, Erwerbslosen und Menschen in Ausbildung. Private Profite werden dagegen nicht angetastet. Ähnlich ergeht es den ost- und südosteuropäischen Beitrittskandidaten, die von EU und Internationalem Währungsfonds (IWF) zu umfassenden Kürzungen und Privatisierungsprogrammen genötigt werden. All das soll das krisenträchtige Wettbewerbsregime der EU schützen, und natürlich die Ansprüche der dominanten Ökonomien Kerneuropas: Die Regierungen Deutschlands und Frankreichs konnten ihre Interessen fast ungehindert durchsetzen, trotz eigener politischer Differenzen. Kein Zweifel, in vielen Ländern wurde heftig protestiert. Überall sind Basisinitiativen entstanden, um die eigene politische Ohnmacht zu überwinden. Doch bislang blieben selbst Massenstreiks erfolglos. Die großen nationalen Gewerkschaften stützten letztlich doch die Standortpolitik ihrer jeweiligen Staaten, und forderten allenfalls soziale Trostpflaster. Es gab keine effektive gewerkschaftliche Solidarität über Landesgrenzen hinweg. Wenn sich daran etwas ändern soll, müssen wir selbst dafür sorgen.
Wir können das besser
Die europäische Krisenpolitik ist so spekulativ wie es der Kapitalismus immer war. Denn schärferes Sparen gefähdet die ökonomische Stabilität genau so wie Wachstum auf Pump. Es gibt im Kapitalismus keinen sicheren Weg, nur permanentes Krisenmanagement. Sollen wir unser Leben dafür verschwenden? Besser wir kämpfen gemeinsam gegen das Diktat des Marktes, und organisieren uns endlich europaweit. Der Europäische Aktionstag am 31. März 2012 ist dafür ein erster Schritt. Gleichzeitige Demonstrationen in mehreren europäischen Staaten sind mehr als ein Zeichen antikapitalistischer Solidarität. Sie sind schon jetzt Teil einer europaweiten Diskussion und Vernetzung. Wir laden alle emanzipatorischen Initiativen ein, diesen Prozess mit zu gestalten. Wir mussen uns außerhalb der staatstragenden Institutionen organisieren, und einen langen Atem haben. Die Krise verläuft in unseren Ländern sehr unterschiedlich. Aber wir haben ein gemeinsames Ziel: Wir wollen den Kapitalismus nicht retten, sondern überwinden. Wir widersetzen uns nationaler Interessenpolitik und nationalistischer Krisenideologie. Der Kampf gegen den fortgesetzten Abbau sozialer Sicherheiten und Rechte ist wichtig, aber unsere Perspektive muss weiter sein. Wir müssen die fatalen Zwänge des Kapitalismus und seiner politischen Institutionen brechen. “Echte Demokratie”, wie sie in vielen Protesten gefordert wird, das geht nur ohne Kapitalismus!
http://krise.blogsport.de/m31-aufruf/
Kontakt in Köln: Antifa AK Cologne – www.no-racism.de (in „…ums Ganze“ organisiert) – Termine zu den Krisenprotesten, usw..
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Update vom 12.03.2012:
Auf geht’s! Diskussionsrunde zu den Krisenprotesten im Frühjahr 2012
Die NaturfreundInnen Köln-Kalk laden für den 20. März ab 19 Uhr ins
Naturfreundehaus (Kapellenstr 9a) zu einer Diskussionsrunde über die
anstehenden Krisenproteste ein. Die geladenen Gäste sind der Antifa AK
Köln (…umsGanze!), die Interventionistische Linke, die FAU Bonn, Occupy
AktivistInnen und Attac Köln.
Die Euro-Krise bekräftigt wiedermal die Einsicht, dass in der Form
kapitalistischer Reichtumsproduktion systematisch Armut und Elend
entstehen. Sie zeigt aber auch, dass es notwendigerweise immer wieder zu
Krisen eben dieses Systems führt. Die Kosten der Krise, der Pleiten und
„Sanierungen“ werden dabei wie eh und jeh auf den Schultern der
Lohnabhängigen und Prekarisierten abgeladen. Gegen diese
„Austerity“-Programme der sozialen Verelendung weiter Teile der
Bevölkerungen richten sich vermehrt diverse soziale Kämpfe. Doch zugleich
zeigen sich auf europäischer Ebene rassistische und sozialchauvinistische
Reaktionen („Pleite-Griechen“-Diskurs) auf die zunehmenden,
tagespolitischen Kämpfe der Nationen um ihren Anteil am Weltmarktreichtum.
Umso erfreulicher, dass eine Diskussion in der Linken um die Frage nach
internationaler Solidarität und den Perspektiven der globalen sowie
europaweiten Vernetzung entstanden ist. So diskutierten vom 24.-26.
Februar in Frankfurt a. M. AktivistInnen aus ganz Europa über die
Möglichkeiten und Vorbereitungen von Protesten in diesem Frühjahr gegen
das Krisenregime der Europäischen Union. Bereits für den 31. März ruft ein
breites Bündnis linker Gruppen und anarchosyndikalistischer
Basisgewerkschaften (M31) aus Griechenland, Großbritannien, Spanien,
Belgien, Dänemark, Niederlande, Österreich und Deutschland zu massiven
Protestaktionen gegen die autoritäre Krisenpolitik von EU-Kommission, IWF
und EZB – maßgeblich unter Federführung der Bundesregierung – auf.
Zugleich planen diverse Bewegungen für das Wochenende vom 17. bis zum 19.
Mai in Frankfurt a. M. eine europäische Massenaktion mit der Zielvorgabe
des „Metropolenstreiks“.
Also, mit Streitlust hinaus zur Veranstaltung der NaturfreundInnen!
Für einen internationalen Antinationalismus!
http://march31.net
http://www.no-racism.de
http://www.umsganze.org
http://www.no-racism.de/auf-gehts-diskussionsrunde-zu-den-krisenprotesten-im-fruehjahr-2012/
Die nächste öffentliche Sitzung des 57. Studierendenparlamentes an der Uni Köln ist am 26.01.2012.
Dazu geht es momentan politisch um eine „Kooperationsvereinbarung für das 57. Studierendenparlament zwischen den AStA-tragenden Hochschulgruppen campus:grün, Juso-Hochschulgruppe und DieLinke.SDS und der Alternativen Liste“ (AL).

Über die bisherigen und diskutierten Inhalte spricht die AL u.a. auf ihrem Plenum am 25.01.2012.
Öffentliche Webseiten des Stupa an der Uni Köln, mit den Protokollen der letzten Legislaturperioden: http://www.stupa.uni-koeln.de/
Ihren Koalitionsvertrag haben die AStAinternen Gruppen (Grüne, Jusoz, SDS) mittlerweile veröffentlicht.
2. Plenum 2012
Um die Aktivitäten der AL in 2012 weiter zu konkretisieren, treffen wir uns erneut am:
Mittwoch, dem 25.01.2012, um 19:30, im Raum 10 an der Humanwissenschaftlichen Fakultät (HumF).
Es wird u.a. neue Infos zu den Koalitionsgesprächen des AStAs und des Verhaltens der AL dazu geben.
Also, kommt dazu um unseren Ideen zu lauschen, eure Gedanken einzubringen, Pläne zu schmieden oder euch konkret zu beteiligen.
Neue Gesichter sind uns immer herzlich willkommen.
Am Mittwoch, dem 11.01.2012, um 19:30, im Raum 10 an der Humanwissenschaftlichen Fakultät (HumF).

Wir danken allen die mitgemacht haben und allen Wähler_Innen und wünschen Euch schöne freie Tage und a gidn Rosh!
Außerdem freuen wir uns auf alle Neuen die in Zukunft Politik mit uns machen wollen.
Infos zum nächsten AL-Plenum bekommt Ihr über die Mailingliste AL-Info
https://lists.uni-koeln.de/mailman/listinfo/al-info
Oder auf ne Mail-Anfrage vom AL-Plenum [at] uni-koeln [dot] de
Thema sind z.B. die Zusammensetzung des SP’s nach der Wahl und mögliche Koalitionsgespräche zum AStA Uni Köln 2012.
Der Termin der konstituierenden Sitzung des SP’s 2012 wurde von der Wahlleitung angesetzt und steht schon in der Wahlzeitung 2011: http://al.uni-koeln.de/wahlen/wahlzeitung2011.pdf
http://al.uni-koeln.de/wahl2011-2012.html
http://al-waehlen.tk
Wahlergebnis der Stupawahlen an der Uni Köln im Dezember 2011:
>> AL: 1 < <
> Unabs: 17
> C:G (Grüne): 16
> Jusos: 6
> RcdS („Campusunion“): 3
> Lust: 3
> SDS: 3
> Die Liste (DL): 1
> „Campuspiraten“ – LHG: 1
> Campua („Die Unternehmer“): 0
---
Das SP hat 51 Sitze.
Eine Zweidrittelmehrheit braucht 34 Stimmen.
Eine einfache Mehrheit benötigt 26 Stimmen.
Hypothetische Abstimmungsszenarien:
Grüne + Jusos + SDS + AL = 26
Grüne + Jusos + SDS + AL + DL = 27
Unabs + RCDS + LHG = 21
Unabs + RCDS + Lust + LHG = 24
Unabs + RCDS + Lust + LHG + DL = 25
Grüne + Jusos + Lust + SDS = 28
Grüne + Jusos + Lust + SDS + AL = 29
Grüne + Jusos + Lust + SDS + AL + DL = 30
usw…







